Wurstwaren gesundheitlich optimieren
Ernährungsexperten raten zu Zurückhaltung bei Wurstwaren. Viele Sorten haben aber zu unrecht ein gesundheitlich schlechtes Image. Trotzdem kann man sie verbessern, oft ohne geschmackliche oder technologische Nachteile.
Pouletbratwurst von Bell aus 50% Pouletfleisch, Eis und Pouletfett. 22% Fettgehalt, 6.2% gesättigte Fettsäuren, 11% Protein, 1.9% Salz.
Die Erläuterungen der Schweizer Ernährungspyramide empfehlen, «maximal einmal pro Woche, hochverarbeitetes Fleisch wie Cervelat, Salami oder Schinken zu essen». Sie stufen Wurstwaren als hochverarbeitet ein, da sie «häufig reichlich Energie, gesättigte Fettsäuren, Salz, Zucker und Zusatzstoffe enthalten, aber wenig Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsfasern». Gemäss Studien sei damit ein höheres Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck, Typ-2-Diabet