Trockensommer 2026: Plädoyer für neue Züchtungsmethoden

Die Branchenorganisation Swisspatat zeigte in der Zürcher Wasserkirche die aktuellen Sorgen des Kartoffelanbaus auf. Der Kartoffelanbau muss sich für den Klimawandel wappnen – helfen würden neue, robustere Sorten.

Wollen neue Kartoffelsorten: Christian Bucher, Geschäftsführer von Swisspatat, Urs Reinhard, Präsident und Niklaus Ramseyer, Präsident VSKP.

Wollen neue Kartoffelsorten: Christian Bucher, Geschäftsführer von Swisspatat, Urs Reinhard, Präsident und Niklaus Ramseyer, Präsident VSKP.

Quelle: Hans Peter Schneider

12 Kartoffelpaloxen stehen mitten in einem Kirchenschiff der Wasserkirche in Zürich. So absurd sei das gar nicht, sagte Pfarrer Martin Rüsch vom Zürcher Grossmünster bei der Begrüssung den versammelten Journalisten. Denn während des ersten Weltkrieges sei die Wasserkirche randvoll gewesen mit den braunen Knollen. Seit der Reformation vor 500 Jahren sei der Ort umgenutzt worden. Als «Plunderkammer» und dann als Stadtbiobliothek, bis er dann als «K